Die alte Klamm seit 1880 der schönste und romantischte Teil, ist nach etwa 175 m zu Ende. Vor dem Besucher stürzt die Leutascher Ache ca. 23 m in die Tiefe.
Die Leutaschklamm wurde als erste in der deutschen Alpenkette erschlossen. Der Instrumentenverleger Matthias Neuner machte 1880 die Klamm erstmalig der Allgemeinheit zugänglich. In der Nische der senkrechten Felswand vor der Klamm steht eine St. Johannes- Statue als Schutzpatron gegen Hochwasser. Solche haben mehrmals den Steg völlig weggerissen.
Von 1970 bis 1975 war die Klamm nicht begehbar. Dank der Privatinitiative des Brauereibesitzers Johann Neuner ("Posthalter") wurde im Frühjahr 1970 der neue Steg wieder aufgebaut und dabei ca. 2,0 m höher gelegt.
In den frühen Vormittagsstunden der Monate Mai bis Anfang August ergibt sich durch den günstigen Sonnenstand ein wunderschöner Regenbogen
voraussichtlich geschlossen ab Ende OktoberZur Leutascher Geisterklamm
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